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eLearning BENCHMARKING Studie 2018 - Teilstudie: Digitale Transformation & Weiterbildung

Die Digitalisierung der deutschsprachigen Wirtschaft schreitet unverändert voran. Rund drei Viertel der deutschen Unternehmen sind mittlerweile der Digitalisierung gegenüber aufgeschlossen und sie investieren mittlerweile durchschnittlich 4,6 % des Jahresumsatzes in IT-Sicherheits-Lösungen, Collaboration-Tools, unternehmenseigene Onlineshops, Datenanalyse-Software oder die Entwicklung digitaler Produkte, dies zeigen die Ergebnisse der Trendstudie „Digitalisierung – Deutschland endlich auf dem Sprung?“ von Bitkom Research im Auftrag von Tata Consultancy Services.

Die Digitalisierung hat jedoch nicht nur profunde Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Kundenbeziehungen und Arbeitsplätze, sondern wird auch die betriebliche Bildung grundlegend verändern. Aus diesem Grund hat das eLearning Journal bereits im Rahmen der eLearning BENCHMARKING Studie 2018 die Digitalisierung zum zweiten Mal mit einer eigenen Teilstudie thematisiert. Die vorliegende Auswertung bietet mit aktuellen Zahlen, Daten und Einschätzungen einen vertiefenden Blick in die Auswirkungen der Digitalen Transformation auf die betriebliche Aus- und Weiterbildung.

Inhalt

Kapitel 1: Digitale Kompetenzen – Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Durch die Digitale Transformation verändern sich neben der technischen Infrastruktur insbesondere auch die Anforderungen an die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter. Dank neuer Technologien und einer sich rapide verändernden Arbeitswelt benötigen Mitarbeiter neben Fach- und Sozialkompetenzen immer öfter auch Digitale Kompetenzen. Doch was sind „Digitale Kompetenzen“? Wie verbreitet sind diese Kompetenzen in deutschsprachigen Unternehmen und wie werden diese ermittelt? Welchen Einfluss haben Digitale Kompetenzen auf die betriebliche Aus- und Weiterbildung? Dies sind nur einige der Fragen, welche im ersten Kapitel thematisiert werden.

Kapitel 2: Informelles und individualisiertes Lernen
Veränderte Kompetenzanforderungen und ein erhöhter Trainingbedarf sind nicht die einzigen Auswirkungen der Digitalisierung auf die betriebliche Entwicklungsprogramme. Durch neue technische Möglichkeiten und Veränderungen im Nutzungsverhalten findet Learning immer öfter nicht mehr im Klassenraum, sondern digital statt und wird individueller, mobiler und informeller. Das zweite Kapitel bietet einen Überblick über die Relevanz von informellem und individualisiertem Lernen im Zuge der Digitalen Transformation und den aktuellen Einsatz dieser beiden Ansätze in deutschsprachigen Unternehmen.

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