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eLearning BENCHMARKING Studie 2020 - Teilstudie: Digitale Transformation der Personalentwicklung

Aufgrund der Corona-Pandemie wird in Deutschland, Europa und der Welt aktuell in einem für Friedenszeiten unbekanntem Maße die wirtschaftliche und soziale Aktivität auf ein Minimum reduziert. Größere Menschenansammlungen sind tabu und wo immer möglich haben Unternehmen aufs Home Office umgestellt. Unmittelbar betroffen ist damit auch die betriebliche Bildung, schließlich können Präsenzseminare aber auch der Präsenz-Anteil von Blended Learning-Kursen in der momentanen Krise nicht stattfinden. Vor diesem Hintergrund erfährt digitales Lernen bzw. eLearning gerade eine umfassende Aufwertung. Denn Unternehmen, die auch während der Krise ihre betriebliche Aus- und Weiterbildung soweit möglich aufrechterhalten wollen, müssen quasi zwangsläufig auf digitale Lernformate zurückgreifen. Für viele Unternehmen bedeutet dies in den kommenden Tagen und Wochen möglicherweise die ersten Praxiserfahrungen mit eLearning.

Die Auswertung der eLearning BENCHMARKING Studie 2020 kann in diesem Kontext eine Orientierungshilfe bieten. Die vorliegende Teilstudie liefert einen umfassenden Einblick in den Status quo der digitalen Transformation der betrieblichen Bildung im deutschsprachigen Raum, von der aktuellen Verbreitung von eLearning in den befragten Unternehmen über Stolpersteine und Erfolgsfaktoren bis hin zu den unterstützenden Rahmenbedingungen.

Inhalt

Status quo eLearning
So nutzen deutschsprachige Unternehmen digitales Lernen. Im Zuge der allgemeinen Digitalisierung hat auch die Bedeutung von digitalem Lernen bzw. eLearning in den vergangenen Jahren stetig zugenommen und stellt mittlerweile in vielen Unternehmen eine wichtige Unterstützung in der betrieblichen Bildung dar. Soweit zumindest der Narrativ. Doch stimmt das überhaupt? Ist eLearning wirklich auf dem Vormarsch oder dominiert noch immer die Präsenz? Was genau kann man sich unter „eLearning“ eigentlich vorstellen? Und wie wird eLearning konkret eingesetzt? Das erste Kapitel gibt Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um den Status quo von eLearning in der DACH-Region.

Rahmenbedingungen für den nachhaltigen eLearning-Einsatz
Das erste Kapitel hat gezeigt, dass sich eLearning im deutschsprachigen Raum weiterhin auf Wachstumskurs befindet. Gleichzeitig dominieren in der Summe noch immer Präsenztrainings die betriebliche Weiterbildung. Liegt diese Diskrepanz etwa an der Akzeptanz der Lerner? Falls ja, wie kann die Akzeptanz gefördert werden? Gibt es hierzu eine entsprechende Trainingsstrategie? Das zweite Kapitel thematisiert die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen und nachhaltigen Einsatz von digitalem Lernen.

Make or Buy – Wie werden Lerninhalte produziert?
Beim digitalen Lernen spielen die Lerninhalte eine entscheidende Rolle. Schließlich ist für den Lerner nichts demotivierender, als sich eine halbe Stunde durch Textwüsten zu klicken. Auf der anderen Seite ist es wiederum keine einfache Aufgabe, ansprechende Lerninhalte in ausreichender Güte und Menge anbieten zu können. Grundsätzlich stehen Unternehmen zur Gewinnung von Content verschiedene Optionen zur Verfügung, vom Einkauf von Standard-eLearnings über Individualproduktionen bis hin zur Eigenproduktion. Das dritte Kapitel gibt einen Einblick in die Verbreitung der eLearning-Contentstrategien deutschsprachiger Unternehmen.

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