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eLearning BENCHMARKING Studie 2018 - Teilstudie: Kompetenzmanagement

Neue Produkte bzw. Dienstleistungen, Veränderungen bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen oder die Veränderungen des Digitalen Wandels – dies sind nur einige der Themen, die heutzutage einen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen haben. Damit Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen können, spielen die Kompetenzen der Mitarbeiter eine zentrale Rolle, schließlich kann auch das beste neue Produkt zum Ladenhüter werden, wenn der Vertrieb Kunden sowie potentielle Kunden nicht von den Vorzügen überzeugen kann.

Kompetenzen und Kernkompetenzen können einen entscheidenden Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Und wie jede wichtige Ressource müssen auch die Kompetenzen der Mitarbeiter richtig verwaltet und entwickelt werden. Welche Kompetenzen werden benötigt? Welche Kompetenzen haben die eigenen Mitarbeiter und wie können diese systematisch ermittelt werden? Wie kann man auf Kompetenzlücken reagieren? Diese und viele weitere Fragen wurden in der ersten eigenen Teilstudie „Kompetenzmanagement“ im Rahmen der eLearning BENCHMARKING Studie 2018 erstmals thematisiert. Die vorliegende Auswertung bietet einen aktuellen Einblick in die Verbreitung und den Einsatz von Kompetenzmanagement im deutschsprachigen Raum.

Inhalt

Kapitel 1: Verbreitung, Erfahrungen und Hindernisse
Die Kompetenzen der Mitarbeiter stellen eine wichtige Ressource dar und können den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidend beeinflussen. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen wichtig sowohl sicherzustellen, dass die benötigten Kompetenzen im eigenen Haus adäquat abgedeckt sind, als auch die Potentiale der eigenen Belegschaft möglichst genau zu ermitteln und zu entwickeln. Um diese Herausforderungen zu meistern, gibt es den Ansatz des Kompetenzmanagements. Doch wie verbreitet ist Kompetenzmanagement in der DACH-Region? Und was spricht für und gegen den Einsatz dieses Ansatzes? Im folgenden Kapitel werden diese Fragen thematisiert.

Kapitel 2: Kompetenzentwicklung
Sind die benötigten Kompetenzen sowie Kernkompetenzen definiert, dann stellt die nächste Herausforderung die Ermittlung vorhandener Kompetenzen sowie die Schließung aktueller und zukünftiger Lücken dar. Doch wie gehen Unternehmen mit Kompetenzlücken um? Welche Auswirkungen ergeben sich für die Personalbeschaffung auf der einen Seite und die Weiterbildung bestehender Mitarbeiter auf der anderen Seite? Das nachfolgende Kapitel liefert Antworten auf diese Frage.

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